Was soll tatsächlich gebaut werden?
Technologieentscheidungen sollten einem klar definierten geschäftlichen oder operativen Ergebnis folgen – nicht der bloßen Verfügbarkeit eines Modells oder Werkzeugs.
AI-Native Engineering für komplexe Systeme
Architecture-led. AI-native. Evidence-driven.
SOFTIC arbeitet mit Produktunternehmen, Industrieorganisationen und öffentlichen Programmverantwortlichen, wenn kritische Geschäftschancen von komplexer Technologie abhängen. Wir verbinden erfahrenes technisches Urteilsvermögen mit AI-nativer Umsetzung, um Systeme zu entwerfen, zu entwickeln, zu integrieren und zu validieren, die über einen Prototyp hinaus zuverlässig funktionieren müssen.
Schnelleres Engineering darf nicht schwächeres Engineering bedeuten.
KI senkt die Kosten der Softwareerstellung in hohem Tempo. Für komplexe Organisationen bleiben die schwierigsten Fragen jedoch architektonisch und operativ: Was soll tatsächlich gebaut werden? Was darf automatisiert werden? Wie fügt sich die Lösung in bestehende Systeme ein? Welche Entscheidungen darf KI treffen? Und wie lässt sich ihr Verhalten verifizieren? Genau an dieser Schnittstelle arbeitet SOFTIC.
Technologieentscheidungen sollten einem klar definierten geschäftlichen oder operativen Ergebnis folgen – nicht der bloßen Verfügbarkeit eines Modells oder Werkzeugs.
KI braucht klar definierte Befugnisse, Grenzen und Datenzugriffe sowie festgelegte Regeln für Fälle, in denen die Entscheidungssicherheit nicht ausreicht oder Bedingungen außerhalb des vorgesehenen Einsatzbereichs liegen.
Neue Intelligenz muss mit bestehender Software, vorhandenen Daten, Infrastruktur, physischen Systemen und organisatorischen Verantwortlichkeiten zusammenspielen.
Kritisches Systemverhalten benötigt Nachvollziehbarkeit, Verifikation und belastbare Nachweise, die über eine Demonstration hinaus Bestand haben.
Wertvolles Domänenwissen, Daten, Algorithmen und Entscheidungslogik sollen zu einem skalierbaren, wartbaren und differenzierten Softwareprodukt werden.
KI, Software, Sensoren, Simulationen und physische Komponenten müssen als eine zuverlässige, durchgängige operative Fähigkeit zusammenwirken.
Ein etabliertes Produkt muss verstanden, modernisiert und um neue Intelligenz erweitert werden, ohne den bereits darin enthaltenen Wert zu verlieren.
Ein Release, eine Kundenabnahme, regulatorische Prüfung, ein Cybersecurity-Programm oder ein operativer Einsatz benötigt eine konsistente und verifizierbare Nachweisbasis.
Seit mehr als zwei Jahrzehnten entwirft, entwickelt, integriert und modernisiert SOFTIC komplexe Softwaresysteme. KI verändert die Werkzeuge – nicht aber die Notwendigkeit, komplexe Systeme wirklich zu verstehen.
Kommerzielle Engineering-Software von der ersten Architektur bis zur Markteinführung.
Leistungsfähige Grafik-Engines, eingebettet in professionelle Entwurfs- und Analysewerkzeuge.
Forschung in Simulation, Optimierung und Geometrie, überführt in cloudfähige Engineering-Funktionen.
NATO-interoperable Trainingsumgebungen für Führungs-, Stabs- und systemübergreifende Übungen.
Radar-, RF-, akustische und optische Sensorik, unter Feldbedingungen mit KI kombiniert.
Statische, verhaltensbasierte und Machine-Learning-Analysen zur Erkennung bislang unbekannter Bedrohungen.
Sicherer, auditierbarer Datenaustausch zwischen autonomen Institutionen auf nationaler Ebene.
Kontrollierte Software-Baselines und rückverfolgbare technische Dokumentation für Zulassungsverfahren.
Klinische und diagnostische Abläufe, weiterentwickelt unter laufend veränderten gesetzlichen Anforderungen.
Realitätsnahe virtuelle Umgebungen für autonome Systeme, noch bevor die physische Hardware vorliegt.
RFID-, Mobil- und Cloud-Technologien verbinden physische Abläufe mit Unternehmenssystemen.
Koordination, Wahrnehmung und Überwachung mobiler Roboter im realen Betrieb.
Landesweite Erfassungs-, Validierungs- und Berichtsprozesse für politische und EU-Verpflichtungen.
Transaktionsüberwachung, Ermittlungsabläufe und vollständige beweiskräftige Prüfpfade.
Sichere, mehrsprachige Bürgerplattformen für nationale Institutionen.
AI-native bedeutet für SOFTIC nicht, KI lediglich als zusätzliches Feature einzubauen. Es bedeutet, KI als Bestandteil des Engineering-Systems einzusetzen und dabei Architektur, Befugnisse, Sicherheit und Nachweise explizit zu gestalten.
Senior Engineering × AI-Native Execution
Senior Engineers nutzen agentenbasierte Werkzeuge für Anforderungsanalyse, Architekturvarianten, Quellcodeanalyse, Implementierung, Tests, Sicherheitsanalyse, Dokumentation und Traceability. Das Ziel sind nicht weniger Kontrollen, sondern eine schnellere Umsetzung mit stärkeren Nachweisen.
Wir entwerfen Systeme, in denen Modelle, KI-Agenten, Simulationen, Software und physische Komponenten innerhalb klar definierter Grenzen arbeiten. Menschliche Entscheidungsbefugnis, Datenherkunft, Konfidenzwerte, Fehlermodi und Verifikation werden von Anfang an in das System integriert.
PROGRAMM 01
Proprietäres Wissen, Daten und Entscheidungslogik in skalierbare intelligente Produkte überführen.
Viele Organisationen verfügen bereits über die Bausteine für differenzierende KI-Lösungen: Fachwissen, proprietäre Daten, Algorithmen, Arbeitsabläufe und über Jahre gewachsene Entscheidungslogik. Die Herausforderung besteht darin, diese Werte in ein kohärentes Produkt zu überführen, das sicher eingeführt, betrieben und weiterentwickelt werden kann. SOFTIC arbeitet mit Domänenexperten und Product Ownern zusammen, um Systemgrenzen, Wissens- und Datenarchitektur, Entscheidungsregeln, Evaluierungsmodell und produktionsreife Software zu gestalten, die Domänenintelligenz in ein skalierbares Produkt verwandeln.
SOFTIC schuf die ursprüngliche Codebasis und Produktarchitektur von Consteel und führte dessen Entwicklung sieben Jahre lang – von der ersten Implementierung bis zum kommerziellen CAD/FEA-Produkt und einer eigenständig tragfähigen Entwicklungsorganisation.
Für Graphisoft BIMx entwickelte SOFTIC die Android- und Web-Plattformen, die komplexe BIM-Modelle, Dokumentation und Projektinformationen über den Desktop hinaus zugänglich machten.
SOFTIC leitet derzeit das Produktisierungs-Arbeitspaket des Horizon-Europe-Projekts STACK und überführt Forschung zu Computational Design in echtzeitfähige, cloudbasierte Engineering-Werkzeuge.
PROGRAMM 02
KI, Software und physische Technologien zu einem kohärenten operativen System integrieren – und belastbar nachweisen, dass es funktioniert.
KI-Modelle, autonome Agenten, Sensoren, Roboter, Simulationen und Führungsanwendungen können isoliert gut funktionieren, während die operative End-to-End-Leistung des Gesamtsystems noch nicht nachgewiesen ist. Die größten Risiken liegen häufig zwischen Komponenten und Verantwortlichkeiten: inkompatible Schnittstellen, inkonsistente Zeitbezüge, unklare Entscheidungsbefugnisse im System, fragmentierte Lieferantenverantwortung, unsichere Konfidenzwerte, schwer erklärbare KI-Ergebnisse und unzureichende Validierung. SOFTIC übernimmt die durchgängige Architektur- und Integrationsverantwortung für das Gesamtsystem.
SOFTIC konzipierte und installierte einen UAV-Detektionsprototyp in einer laufenden Industrieanlage. Integriert wurden 14 physische Radar-, RF-, akustische und optische Sensoren mit multimodaler KI, Zeitsynchronisation, Sensorfusion, 3D-Visualisierung und deterministischer Wiedergabe.
Wir wirkten zudem an MARCUS mit, einem NATO-kompatiblen verteilten taktischen Simulations- und Führungstrainingssystem der ungarischen Streitkräfte, und entwickelten einen cloudnativen digitalen Zwilling für mehrere Roboter mit Simulation, Echtzeit-Orchestrierung, KI-Wahrnehmung und wiederholbaren Szenarien.
PROGRAMM 03
Strategisch wichtige Software rekonstruieren, modernisieren und für KI erweitern, ohne den bereits darin enthaltenen Wert zu verlieren.
Ein etabliertes Softwareprodukt kann erheblichen geschäftlichen und fachlichen Wert besitzen, während seine technischen Grundlagen Modernisierung und KI-Einsatz zunehmend einschränken. Undokumentiertes Verhalten, veraltete Komponenten, fragmentierte Integrationen, unsichere Build- und Release-Prozesse, Cybersecurity-Lücken und unvollständige Dokumentation können Veränderungen riskant machen. SOFTIC stellt zunächst fest, was technisch tatsächlich existiert, rekonstruiert das Verhalten und Wissen, das erhalten bleiben muss, und definiert anschließend den nächsten Schritt: Was soll modernisiert werden? Was soll ersetzt werden? Wo kann KI echten Nutzen schaffen? Welche Befugnisse darf sie erhalten? Und wie kann der Übergang verifiziert werden, ohne die operative Kontinuität zu gefährden?
Für StruSoft FEM-Design ersetzte SOFTIC eine tief eingebettete Engine für 2D-, 3D- und wissenschaftliche Visualisierung. Das umgebende Engineering-Produkt, etablierte Arbeitsabläufe und die Bedeutung der Analyseergebnisse blieben dabei erhalten.
In Projekten für regulierte Medizinsoftware unterstützte SOFTIC MDR- und FDA-Remediation: kontrollierte Software-Baselines wurden aus Quellcode und Build-Umgebungen rekonstruiert, Architektur und Datenflüsse analysiert, Cybersecurity- und Verifikationslücken identifiziert und die Nachweise in rückverfolgbare technische Dokumentation überführt.
Wir entwickelten und betreuten ein Krankenhausinformationssystem unter laufenden klinischen, gesetzlichen und abrechnungsbezogenen Änderungen. Zudem wirkten wir an der Architektur der frühen nationalen Gesundheitsinformationsinfrastruktur Ungarns mit, entwickelten deren serverseitige Plattform und integrierten heterogene institutionelle Systeme über sicheren, auditierbaren Datenaustausch.
SOFTIC schafft die überprüfbare technische Grundlage für fundierte Compliance-Entscheidungen. Formale Regulierungsstrategie, rechtliche Auslegung, Zertifizierung, Konformitätsbewertung und unabhängige Prüfung verbleiben ausdrücklich beim Kunden oder bei entsprechend qualifizierten Partnern.
Architektur wird als verantwortbare Menge geschäftlicher und technischer Entscheidungen verstanden und bis in die Implementierung weitergeführt.
Senior Engineers bleiben für kritisches technisches Urteilsvermögen verantwortlich, während agentenbasierte Werkzeuge Analyse, Implementierung, Tests und Dokumentation beschleunigen.
Technische Dokumentation und Assurance-Nachweise basieren auf der kontrollierten Software-Baseline, Architektur, Schnittstellen, Datenflüssen und Verifikationsergebnissen.
KI-Befugnisse, Eskalation, manuelle Übersteuerung und menschliche Entscheidungsrechte werden dort explizit gestaltet, wo Systemverhalten wesentliche Konsequenzen haben kann.
Qualität wird durch Leistungsumfang, Akzeptanzkriterien, Schnittstellen, Verhalten, Verifikation und Nachweise definiert – nicht aus dem Implementierungsaufwand abgeleitet.
Bestehendes Domänenwissen, Verhalten, Daten und funktionsfähige Komponenten werden verstanden, bevor Ersatz oder Neugestaltung beschlossen werden.
Ziele, Verantwortlichkeiten, Abhängigkeiten, Entscheidungspunkte, Ergebnisse und Abschlusskriterien sind von Beginn an transparent.
Der Kunde erhält die funktionierende Fähigkeit zusammen mit Architektur, Entscheidungen, Evidenz und Betriebswissen, die notwendig sind, um die Kontrolle zu behalten.
Das geschäftliche, produktbezogene oder operative Ergebnis und die Konsequenz einer Fehlentscheidung klar bestimmen.
Feststellen, was bereits existiert: Domänenwissen, Softwareverhalten, Daten, Infrastruktur, Schnittstellen, Einschränkungen und belastbare Nachweise.
Systemgrenzen, Datenflüsse, Mensch-/KI-Rollen, Befugnisse, Schnittstellen, Sicherheit und Nachweismodell definieren.
Mit einer gezielten technischen Analyse, einem Risk & Decision Sprint oder einem funktionsfähigen Proof-of-Concept die Unsicherheit mit der größten Tragweite auflösen.
Erfahrenes technisches Urteilsvermögen mit AI-nativer Umsetzung verbinden, um die kleinste kohärente Fähigkeit zu realisieren, die echten Wert schafft.
Integration, Sicherheit, Leistung, KI-Verhalten, Fehlermodi und Akzeptanzkriterien anhand reproduzierbarer Nachweise testen.
Software zusammen mit Architektur, dokumentierten Entscheidungen, technischen Nachweisen und Betriebswissen übergeben, damit der Kunde die Kontrolle über das System behält.
Wenn eine KI-Initiative, Produkteinführung, Legacy-Modernisierung, ein Integrationsmeilenstein, Feldversuch oder regulierter Release von noch offenen technischen Fragen abhängt, sprechen Sie direkt mit dem Senior-Team von SOFTIC.